Eisenbahn in Russland kauft elektrische Nahverkehrszüge
Einsatz zwischen 2011 und 2013 in Südrussland, 2014 bei
den olympischen Winterspielen in Sotschi
Am 20. Januar 2009 wird die Russische Eisenbahn (RZD) mit der Entscheidung über die öffentliche Ausschreibung Nummer 567 zur Lieferung von 56 Nahverkehrszügen beginnen.
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Diese werden im südrussischen Nahverkehr eingesetzt und später bei den olympischen Winterspielen 2014 in Sotschi.
An der Ausschreibung können sich sowohl russische als auch ausländische Hersteller beteiligen. Schlusstag für die Einreichung ist der 19. Januar 2009. Die Züge müssen zwischen 2011 und 2013 ausgeliefert werden.
Die Elektrozüge müssen für Geschwindigkeiten von bis zu 160 Stundenkilometern sowie für die Versorgung mit Wechsel- und Gleichstrom ausgelegt sein. Die Laufleistung sollte 40 Jahre oder sieben Millionen Kilometer vom Zeitpunkt der Auslieferung an betragen.
Jeder Zug soll bis zu 1.000 Passagiere fassen können und einen hohen Passagierkomfort bieten.
Ein besonderes Augenmerk liegt auf den Bedürfnissen behinderter Passagiere, für die besondere Türen, Sitze und Toiletten eingebaut werden.
Zwischen 2009 und 2030 will die RZD 24.450 neue Triebwägen kaufen. Die Anschaffung ist Teil der russischen Strategie zur Entwicklung des Transportverkehrs bis 2030.