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25-12-2003 Ticker Verschiedenes
VERKEHR AUF TRANSSIBIRISCHER EISENBAHNMAGISTRALE WIEDERAUFGENOMMEN
MOSKAU, 25. Dezember. /RIA „Nowosti"/. Der Verkehr auf der Transsibirischen Eisenbahnmagistrale (Transsib), der am Vortage im Ergebnis des Zusammenstoßes eines elektrischen Zuges und eines Kraftfahrzeuges auf einem Streckenabschnitt im Gebiet Irkutsk gestört worden war, ist um 02.25 Uhr Moskauer Zeit wiederaufgenommen worden.

Wie man der RIA „Nowosti" im Presse- und Öffentlichkeitsdepartement der OAO „RZD" mitteilte, war der erste Personenzug um 03.05 Uhr Moskauer Zeit abgefertigt worden.

Durch den Verkehrsunfall waren 12 Personenzüge aufgehalten. Für sie wurde ein Sonderfahrplan ausgearbeitet, der es ermöglichen wird, im Bestimmungsort mit minimaler Verspätung anzukommen.

Am 24. Dezember 2003 fuhr ein KamAS-Lastkraftwagen um 17.35 Uhr Moskauer Zeit auf dem Streckenabschnitt Tulun-Urai in hoher Geschwindigkeit von der Autostraße vor einem rollenden Personenzug auf das Gleis ein. Der Lokführer benutzte die Notbremse. Aber es gelang nicht, den Zusammenstoß zu vermeiden. Die Elektrolokomotive und 10 Wagen entgleisten.

Im Ergebnis des Zusammenstoßes kamen drei Personen ums Leben und waren sieben betroffene Personen im Rayonkrankenhaus Tulun untergebracht. Der Schuldige am Verkehrsunfall war geflohen, aber wurde dann festgenommen.

Im Moment setzen vier Hilfszüge der OAO „RZD" die Reparaturarbeiten für die volle Wiederaufnahme des Verkehrs auf der Transsibirischen Eisenbahnmagistrale fort.


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