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16-12-2003 Ticker Verschiedenes
RUSSLAND UND JAPAN TREFFEN ZUSÄTZLICHE MASSNAHMEN ZUR WILDERER-BEKÄMPFUNG IM PAZIFIK
TOKYO, den 16. Dezember (RIA „Nowosti"). Russland und Japan wollen zusätzliche Maßnahmen ausarbeiten und umsetzen, um gegen die Wilderer im Pazifik vorzugehen sowie die illegale Ausfuhr von Meeresprodukten in japanische Häfen zu verhindern.

Das ist der gemeinsamen russisch-japanischen Mitteilung nach den Gesprächen der Ministerpräsidenten der beiden Länder, Michail Kasjanow und Junichiro Koizumi, zu entnehmen.

Der räuberische Fischfang und die illegale Ausfuhr von Meeres-Bioressourcen in die Häfen des Asiatisch-Pazifischen Raums, einschließlich japanischer Häfen, beeinträchtige immens die Umwelt im nordwestlichen Teil des Pazifik sowie die Vorräte an Meeresprodukten.

„Das schadet der Ressourcengrundlage der russisch-japanischen Zusammenarbeit im Fischfang-Bereich", heißt es in der Mitteilung.

Im Gespräch mit Journalisten wies der russische Premier darauf hin, dass die beiden Seiten vorhaben, alle nötigen Bedingungen zu schaffen, damit russische und japanische Organisationen einen ständigen operativen Kontakt im Rahmen der Wilderer- und Schmuggelbekämpfung haben.

Es sollen Rahmenbedingungen geschaffen werden, die es ermöglichen würden, diese Prozeduren zu vereinfachen sowie „deutlicher und transparenter" zu gestalten, so Kasjanow.


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