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19-08-2003 Ticker Verschiedenes
EXPERTEN WARNEN VOR MASSIVEM DROGENSTROM AUS AFGHANISTAN
BISCHKEK, 19. August. /RIA-"Nowosti"-Korrespondentin Julia Orlowa/. Die Vergrößerung der Opiummohn-Plantagen und die immer größer werdende Zahl der Untergrundlabors für Opium-Produktion in Afghanistan stellen eine ernsthafte Gefahr für zentralasiatische Staaten dar.

Das äußerte Roberto Arbitrio, Koordinator der regionalen UNO-Vertretung für Bekämpfung von Drogen und Kriminalität, am Dienstag.

Seinen Worten nach könne der diesjährige Ernteertrag von Rohopium in Afghanistan 4.000 Tonnen betragen, was deutlich über den Kennzahlen der vorigen Jahre liege.

Dabei seien Tadschikistan, das die längste Grenze mit Afghanistan hat, aber auch Kirgisien und Usbekistan, besonders bedroht: Über diese Länder werden die Drogen nach Europa geschmuggelt.


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