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31-10-2003 Ticker Verschiedenes
GUS BESORGT ÜBER DROGENVERBREITUNG VOM WESTEN
TSCHOLPON-ATA,. /RIA-"Nowosti"-Korrespondentin Julija Orlowa/. Die GUS-Staaten seien von der Verbreitung synthetischer Drogen vom Westen nach Osten ernsthaft bedroht, meinte der FSB-Direktor Nikolai Patruschew auf einer Sitzung des Rats der Sicherheits- und Geheimdienstchefs der GUS am Donnerstag in Kirgisien.

Wie Patruschew sagte, gehe es um eine grundsätzlich neue Drogenschmuggelroute auf dem GUS-Territorium, so dass die Bekämpfungserfahrungen der Geheimdienste der Gemeinschaft noch unzureichend seien.

Auf der Sitzung wurden neben diesem Problem Fragen des Kampfes gegen den Drogenschmuggel aus Afghanistan über Mittelasien nach Russland und weiter nach Europa besprochen.

Laut dem FSB-Chef sei die Drogenproduktion in Afghanistan seit Beginn der Anti-Terror-Operation in diesem Land gestiegen.

„Wir haben vereinbart, wie wir unsere Arbeit gestalten werden, um dies zu unterbinden. Wir waren schon mal mit dieser Gefahr konfrontiert und wissen es, wie sie abzuwehren ist", sagte Patruschew.

Der Rat der GUS-Sicherheits- und Geheimdienstchefs war zu seiner 15. Tagung am 28. Oktober zusammengetreten. Die Geheimdienstleiter erörterten gemeinsame Maßnahmen gegen die Geldwäsche, im Bereich der Exportkontrolle zum Aufspüren und Unterbindung besonders gefährlicher Schmuggelerscheinungen.


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