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09-09-2003 Ticker Verschiedenes
OPFER DES HUBSCHRAUBERABSTURZES IN SÜDRUSSLAND WERDEN ZUR IDENTIFIZIERUNG NACH SOTSCHI GEBRACHT
MOSKAU, 9. September (von RIA-„Nowosti"-Korr.) Die Bergungsmannschaften, die am Ort des Absturzes des Ka-32-Hubschraubers arbeiten, bereiten die Leichen der Opfer zur Absendung nach Sotschi vor, wo diese identifiziert werden sollen. Das teilte Viktor Belzow, Vizeleiter des Informationsamtes des Katastrophenschutzministeriums Russlands, am Dienstag mit.

„Die Suche am Ort des Absturzes wurde am Dienstagmorgen wiederaufgenommen", fügte er hinzu. „Nach dem jetzigen Stand sind sieben Leichen und zwei Flugschreiber aus einer 251 Meter tiefen Schlucht geborgen." Am Dienstagmorgen sei ein Hubschrauber des Katastrophenschutzministeriums am Ort des Unglücks eingetroffen, der die Toten zur Identifizierung nach Sotschi mitnehmen soll.

Das Wetter am Ort des Hubschrauberabsturzes ist jetzt gut, die Sicht beträgt rund zwei Kilometer, gesucht wird nach der Leiche des letzten Opfers.

Der Hubschrauber war am Donnerstagmorgen aus Dagomys in Richtung Berg Fischt abgeflogen. Es wird angenommen, dass sich an Bord der Maschine neun Personen befanden. Zum vorgesehenen Zeitpunkt nahm die Besatzung nicht den Funktkontakt mit den Bodendiensten auf. Das Wrack des Hubschraubers wurde am Freitagmorgen in der Nähe des Berges Fischt entdeckt.


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