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12-08-2003 Verschiedenes
Probleme der nuklearen Sicherheit im Mittelpunkt des Forums in Samarkand
(TASCHKENT) Mehr als 250 Wissenschaftler aus den USA, Deutschland, Frankreich, Indien, Pakistan, Ägypten, der Türkei, Slowenien, Tschechien und einigen GUS-Staaten sowie Vertreter der Internationalen Atomenergiebehörde /IAEA/ und anderer internationaler Gremien nehmen zur Zeit an einer internationalen Konferenz zum Thema „Gegenwartsprobleme der Kernphysik" teil, die am Dienstag in Samarkand, einer der ältesten Städte der Welt, eröffnet wurde.

Die Organisatoren der Konferenz sind das Institut für Kernphysik der Akademie der Wissenschaften Usbekistans - das größte Kernphysik-Forschungszentrum in Zentralasien - und einige ausländische Forschungszentren und Firmen.

Im Rahmen des Forums sollen mehr als 300 wissenschaftliche Vorträge gemacht werden, die Gegenwartsproblemen der fundamentalen und der angewandten Kernphysik und der Strahlungssicherheit gewidmet sind.

„Besondere Aufmerksamkeit werden die Konferenzteilnehmer der Gewährleistung der nuklearen Sicherheit schenken", teilte Umadschon Salechbajew, stellvertretender Direktor des Instituts für Kernphysik der Akademie der Wissenschaften Usbekistans, der RIA "Nowosti" mit.

Seinen Worten nach arbeiten die Wissenschaftler in den letzten Jahren aktiv an verschiedenen Systemen der nuklearen Sicherheit, unter anderem an zusätzlichen Maßnahmen für Atomreaktoren und sonstige Atomanlagen sowie an der Entwicklung von Vorrichtungen für Zoll- und Grenzübergangsstellen, mit denen nicht genehmigte Transporte radioaktiver und nuklearer Materialien kontrolliert und verhindert werden könnten. (RIA-"Nowosti"-Korrespondent Waleri Nijasmatow)

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