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07-08-2003 Verschiedenes
Drei bis zehn Millionen Illegale Migranten in den GUS-Staaten
(MOSKAU) Die Zahl der illegalen Migranten innerhalb der GUS werde auf gegenwärtig drei bis zehn Millionen geschätzt.
Das teilte der Vorsitzende des Exekutivkomitees und Exekutivsekretär der GUS, Juri Jarow, am Donnerstag der RIA "Nowosti" mit.


Die illegale Migration stelle ihm zufolge eine Gefahr für die nationale Sicherheit der GUS-Länder dar.

Die meisten illegalen Einwanderer stammen, so Jarow, aus Ländern des Asiatisch-Pazifischen Raums, des Nahen und des mittleren Ostens sowie Afrikas. Hinzu kommen starke Migrationsströme zwischen den GUS-Staaten.

Jarow zufolge wirke sich „die große Zahl der illegalen Migranten und Staatenlosen äußerst negativ auf die Kriminalitätsrate aus".

bei russland.RU
• Russlands Migrationspolitik (1.8.2003)
Er erinnerte daran, dass die Präsidenten der GUS-Länder 1998 in Moskau ein zwischenstaatliches Abkommen über eine Zusammenarbeit bei der Bekämpfung der illegalen Migration unterzeichnet hätten.

Eine wichtige Aufgabe für die GUS-Staaten bestehe heute darin, miteinander sowie mit anderen Ländern und internationalen Strukturen bilaterale Abkommen über die Readmission (Rückführung illegaler Migranten) abzuschließen, was positive Folgen für die Situation auf dem ganzen Kontinent haben würde, meinte Jarow. (RIA)

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