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28-07-2003 Verschiedenes
Rosaviakosmos-Chef wird in den USA Aussichten der ISS erörtern
(MOSKAU) Der Chef der Russischen Luft- und Raumfahrtbehörde Rosaviakosmos, Juri Koptew, ist am Montag in die USA abgeflogen, um Aussichten des Weiterbaus und des Betriebs der Internationalen Raumstation ISS zu erörtern. In der Stadt Monterrey wird er sich mit Vertretern der Raumfahrtbehörden der USA, der EU, Kanadas und Japans beraten.


Im Mittelpunkt der Besprechung werden Probleme der Flüge zur ISS im Jahr 2004 stehen.

bei russland.RU
• ZWEI MITARBEITERN RUSSISCHER WELTRAUMBEHÖRDE WURDE USA-VISUM VERWEIGERT (Kurznachricht 25.7.2003)
• ISS kann ohne russische Hilfe nicht auskommen (22.7.2003)
• ROSAVIAKOSMOS-CHEF: SHUTTLE-FLÜGE ERST MITTE 2004 (Kurznachricht 18.7.2003)
• RUSSLAND WILL 2003 ZUSÄTZLICH VIER TRÄGERRAKETEN „PROTON" BAUEN (Kurznachricht 18.7.2003)
• Russland und Europa erforschen die Venus (16.7.2003)
Nach Angaben von Rosaviakosmos sollen im kommenden Jahr insgesamt sechs russische Raumschiffe, darunter zwei bemannte und vier Raumtransporter, zur ISS fliegen. Die Zahl der Raumtransporter könne auf sechs erhöht werden, sollte es bei der Wiederaufnahme der Shuttle-Flüge zu weiteren erheblichen Verzögerungen kommen, teilte ein Sprecher der russischen Raumfahrtbehörde mit.
RIA-"Nowosti"-Korrespondent

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