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05-11-2003 Verschiedenes
Russische Sportler rufen zum Kampf gegen den Terrorismus auf
( MOSKAU ) Namhafte russische Sportler haben ihre Kollegen und Sportveteranen aufgerufen, sich zur gesamtrussischen Bewegung „Sport gegen Terrorismus" zusammenzuschließen. Das teilte der RIA „Nowosti" der Vorsitzende des Staatlichen Sportkomitees Russlands, Wjatscheslaw Fetissow, mit.

„Der Sport muss eine der effektiven Formen des Widerstands gegen den Terorrismus werden", heißt es in dem Appell der russischen Sportler, der der RIA „Nowosti" übermittelt wurde. „Wir wählen den Sport als Ideologie, die fähig ist, Millionen von jungen Leuten vom Einfluss terroristischer Gruppierungen und deren Anführer zu befreien. Wir setzen uns für die Bildung einer einheitlichen Sportfront ein, die den Kräften der Zerstörung der Weltkultur, die Menschenleben bedrohen, die Stirn bietet.

Wir rufen die russischen Sportler, die Sportveteranen sowie diejenigen auf, denen die Zukunft ihrer Kinder nicht gleichgültig ist, sich zur gesamtrussischen Bewegung ‚Sport gegen Terrorismus' zusammenzuschließen", heißt es im Appell an die russischen Sportler, dessen Wortlaut bei RIA „Nowosti eingegangen ist.

„Der Kampf gegen den Terrorismus kann auch zu einem ideologischen Prinzip des gesamten Weltsports werden", wird in dem Appell betont. „Die terroristische Bedrohung ist nicht nur ein Problem für die Rechtsschutzorgane. Der Sport, der außerhalb der Politik steht, wird dem Terrorismus und der Gewalt in der ganzen Welt im Wege stehen." Die herausragenden Sportler Russlands wollen sich an die gesamte internationale Völkergemeinschaft mit dem Aufruf wenden, diese Initiative zu unterstützen.

Der Appell wurde unterzeichnet von:

Wjatscheslaw Festissow, Leonid Tjagatschow, Schamil Tarpistschew, Irina Rodnina, Alexander Karelin, Igor Ter-Owanessjan, Swetlana Feofanowa, Adlan Warajew, Israil Arsamakow, Rinat Dassajew, Alexander Popow, Alexander Lebsjak, Wladislaw Tretjak, Sergej Below, Michail Mamiaschwili und Sergej Makarow.

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